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Allgäu-ABC - Das Nachschlagewerk über das Allgäu
Mitteilung vom: Freitag 14. Februar 2020

Wandern in den Bergen: Ausflug für Groß und Klein

Zusammen mit den Kindern wandern kann ein wunderschönes Erlebnis sein. Allerdings nur, wenn Eltern auch auf die Bedürfnisse ihres Nachwuchses eingehen. Wer daher nicht frustriert den Rückweg angehen will, weil die Kinder rebellieren, sollte sich im Vorfeld folgende Tipps zu Herzen nehmen. Denn nur so kann der Urlaub in den Bergen auch wirklich zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.

Allgäuer Berge

Wandern in den Allgäuer Bergen

Kurze Wandertouren

Anstatt sich stundenlang mit den Kindern in den Bergen abzumühen, sollten zu Beginn nur kurze Wanderwege gewählt werden. Idealerweise verlaufen diese auf ebenen Wegen und laugen die Kinder nicht zu sehr aus. Dauert der Weg beispielsweise für Erwachsene eine Stunde, kann sich dies mit dem Nachwuchs durchaus in die Länge ziehen. Kinder sind nun mal neugierig und wollen alles und jedes Detail am Wegesrand erkunden. Aber auch die eine oder andere Spieleinheit darf natürlich nicht fehlen.

Werden die Kinder allerdings bereits auf ihrer ersten Bergtour überfordert, kann dies schnell zu einer Verweigerungshaltung hinsichtlich des Wanderns führen. Kinder gelangen viel früher an ihre physischen und psychischen Grenzen – darauf sollten Eltern Rücksicht nehmen. Sobald die Kinder älter werden, können natürlich auch längere Bergtouren anvisiert werden.

Wanderregionen gibt es viele, die richtige Route zu finden ist allerdings schwierig. Sind Sie auf der Suche nach wunderschönen aber dennoch anspruchsvollen Wanderwegen, zählt die Allgäuer Region zu einer besonderen Möglichkeit, die Schönheit der Natur zu genießen. Wer sich für einen längeren Urlaub in der märchenhaften Region entscheidet, findet zudem eine große Auswahl an Ferienwohnungen im Allgäu – passend auf Ihren Geschmack abgestimmt.

 

Motivation aufrechterhalten

Hat der Nachwuchs keine Lust mehr, kann der zu Beginn schöne Ausflug schnell zu einem Desaster werden. In diesem Fall müssen Eltern handeln und eine etwas längere Pause einplanen, um die Motivation der Kinder wieder nach oben zu treiben. Gegebenenfalls können auch kurze Spiele oder etwas Plantschen in einem nahegelegenen See zum Weitergehen anspornen.

Sobald es endlich weiter geht, ist Ablenkung gefragt. Je nach Alter des Kindes kann dies in Form von Blumen oder Steinen sammeln geschehen. Auch etwaige Ziele wie „bei der nächsten Kehre gibt es etwas Leckeres zu essen“ können die Motivation weiterhin im grünen Bereich halten.

Eltern sollten sich allerdings bewusst sein, dass für Kinder das eigentliche Ziel – also der Berggipfel – uninteressant ist. Vielmehr sollte die Umgebung, sowie die Schönheit der Natur in den Mittelpunkt gestellt werden.

 

Passendes Schuhwerk

Kinder haben erst Spaß am Wandern, wenn sie auch an das ständige Gehen gewöhnt sind. Bewegen sich die Kinder kaum oder werden nur mit dem Buggy kutschiert, kann es schnell vorkommen, dass sie bereits nach nur wenigen Minuten quengeln. Um dies zu vermeiden, sollte daher neben einer nicht zu aufwändigen Wanderroute auch das richtige Schuhwerk gewählt werden.

Findet der Nachwuchs kaum Halt oder sind die Sohlen zu dünn, spüren sie jeden noch so kleinen Stein, was schnell zu Frustration führen kann. Es kann daher nicht schaden, etwas mehr in ein gutes Paar Schuhe zu investieren – besonders wenn es nicht nur bei einer einmaligen Wandertour bleiben soll.

 

Wichtig: Essen und Trinken

Kinder haben einen hohen Flüssigkeitsbedarf, insbesondere wenn sie sich anstrengen. Auf den gelegentlichen Griff zur Wasserflasche sollte daher nicht vergessen werden. Durchschnittlich sollten Kinder bei sportlichen Aktivitäten je nach Alter zwischen zwei und drei Liter Wasser zu sich nehmen. Auch in Sachen Ernährung sollten Eltern auf eine abwechslungsreiche Kost achten – nur Powerriegel reichen meist nicht aus. Idealerweise werden zusätzlich noch Obst, Gemüse sowie belegte Brote eingepackt. Natürlich spricht auch nichts gegen ein paar Süßigkeiten – nur nicht übertreiben.


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