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Mitteilung vom: Donnerstag 14. Juli 2016

Nach Anschlag in Istanbul suchen deutsche Touristen neues Ferienziel

44 Menschen kamen bei einem Terroranschlag am Flughafen Atatürk in Istanbul ums Leben. Deutsche Touristen sind besorgt und suchen nach einem neuen Ferienort, wo sie ihren Sommerurlaub verbringen können.

Das Auswärtige Amt hat am 8. Juli 2016 auf den Terroranschlag vom 28. Juni 2016 reagiert und seine Reise- und Sicherheitshinweise angepasst.

 

Touristen sollen in den Großstädten der Türkei vorsichtig sein. Die Grenzgebiete des Landes zu Irak und Syrien sollten dringend gemieden werden.

 

 

 

 

#Solidarität mit #Istanbul und der #Türkei: Das #BrandenburgerTor leuchtet heute in den türkischen Nationalfarben. pic.twitter.com/60c9KlJ7Lo

— Auswärtiges Amt (@AuswaertigesAmt) June 29, 2016

 

Seit geraumer Zeit sind politische Spannungen in der Türkei zu beobachten. Die jüngsten Ereignisse sorgen Reiseurlauber, die planen, in die Türkei zu reisen. Viele von ihnen wollen ihren Monate im Voraus gebuchten Pauschalurlaub stornieren und sich nach einem neuen Reiseziel umschauen. Kurzfristig ist es natürlich immer schwierig, den Urlaub komplett neu zu planen, jedoch nicht unmöglich.

 

Einige Reiseveranstalter sind kulant

Reiseunternehmen haben aufgrund der jüngsten Ereignisse und der Warnungen des Auswärtigen Amtes begonnen, Kunden zu kontaktieren. Vielen Reisenden wurde angeboten, ihre nach Istanbul geplante Reise umzubuchen oder zu stornieren. Der Reiseveranstalter Tui zum Beispiel hat alle Ausflugsprogramme bis zum Ende dieses Monats abgesagt. Auch Fluggesellschaften greifen ihren Kunden unter die Arme. So bietet die Lufthansa Urlaubern an, Flüge von oder nach Istanbul umzubuchen.

 

Reisende, die eine Reiserücktrittsversicherung besitzen, sollten wissen, dass diese bei Terroranschlägen nicht zahlt. Laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft ist die Police nicht für solche Fälle gedacht. Sie erstattet Stornogebühren, wenn der Tourist seine Anreise aus triftigen Gründen nicht antreten kann.

Urlauber müssen hoffen, dass ihr Reiseveranstalter Verständnis zeigt und ihnen eine Alternative anbietet.

 

Die neue Reise zügig planen

Wer auf einen kulanten Reiseveranstalter gestoßen ist, der muss schnell handeln. Die Hauptsaison hat bereits begonnen, die meisten Hotels sind komplett ausgebucht und es wird schwierig, seinen Urlaub kurzfristig umzuplanen.

 

Um keine Zeit zu verlieren, empfiehlt DER Touristik, auf seiner Webseite der.com aktuelle Urlaubsangebote verschiedener Reiseveranstalter zu vergleichen und direkt zu buchen. Auf dem Portal werden die neusten Angebote verschiedener Reiseveranstalter zusammengefasst, sodass Touristen, die ihren Türkeiurlaub abgebrochen haben, zügig eine Alternative finden können.

 

Alternativurlaub im Allgäu

Das Allgäu stellt für deutsche Touristen eine Alternative zum Türkeiurlaub dar. Seit 1995 liegen laut dem Tourismusverband Allgäu die Besucherzahlen ständig im Plus. Aufgrund der bedauerlichen Anschläge könnten dieses Jahr weitere Urlauber hinzukommen, die ihre Reise umbuchen oder neu planen.

 

Grundsätzlich sind viele Unterkünfte im Allgäu bereits ausgebucht und kurzfristig ist es nicht immer einfach, eine Bleibe zu finden. Reisende müssen etwas erfinderisch werden, wenn sie ihren Urlaub nicht zu Hause verbringen möchten.

 

Eltern mit Kindern haben die Möglichkeit, im Allgäu eine besondere Urlaubsform zu genießen: Der Aufenthalt auf einem Bauernhof ist ein entspannendes und zu gleich lehrreiches Erlebnis für die ganze Familie. Zwischen Stall und Ferienwohnung kann der Nachwuchs die Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten. Mama und Papa lassen die Seele baumeln und entspannen sich im Garten an der frischen Luft.

 

Da das Allgäu ein Wanderparadies ist, spricht alles für einen Urlaub inmitten der Natur. Ausgestattet mit einem Zelt und einer guten Campingausrüstung finden Touristen zahlreiche Möglichkeiten, kostengünstig zu übernachten. Zwischen Wäldern und Wiesen schlafen Besucher zum Beispiel am Ufer des Elbsees, wo sie ihre Ferienzeit ungestört genießen können. Gut ausgeschlafen erkunden sie dann die wunderschöne Landschaft zu Fuß oder mit dem Fahrrad.

Unterstüzt von:

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