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Kurzbiografie des Johann Georg Fischers

Meister der Rokoko-Architektur

Allgäu-ABC - Das Nachschlagewerk über das Allgäu

Der Allgäuer Barockbaumeister

Johann Georg Fischer, am 21. Januar 1673 in Marktoberdorf im Allgäu geboren; war als Neffe des Jakob Herkomers ein Steinmetz und Erbauer, der am Bau vielen architektonischen Werke arbeitete. Seine fachliche Ausbildung absolvierte er erst in der Steinmetzlehre in Rieden, Weibletshofen und das Fundament für den Mauererhandwerk und wurde im Landkreis Dillingen 1710 von der Hofkammer für hochstiftischen Landschaftsbaumeister ausgesprochen. Weiteres Wissen erlernte er in Italien-Besuchen mit seinem Onkel.

 

Die Liste der Kirchen und Kapellen im Allgäu an den er seine langjährige Arbeit abgelegt hat ist lang. Nach dem Tod seines Onkels, Jakob Herkomers, rückte er aus seinen Schatten heraus, arbeitete dann fortan als selbständiger Meister. 

 

Seine Einflussreichste Bauwerke sind Pfarrkirchen Bernbeuren (Schongau) und Bertoldshofen (Kreis Marktoberdorf), sowie Sankt Martin in Marktoberdorf. Sein Einfluss im Allgäu und Tirol wurde durch neue Bauideen und ausgedachte Bauformen in der praktischen Ausführung als Hauptmeister der Rokoko-Architektur immer größer.

 

Johann Georg Fischer starb am 24. April 1747 in Füssen.

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